Spirituelles Bewusstsein
und Dr. John C. Lilly
sind für mich in einem Atemzug zu nennen
Dr. John C. Lilly ist im September des Jahres 2001 verstorben. Er gehört für mich zu den ganz großen Schreibern zum Thema Bewusstsein. Möge seine göttliche Seele uns in neuer Form wieder beehren! Jedesmal, wenn ich eines seiner Bücher in die Hände bekomme, inspirieren mich seine Text sehr tiefgehend. Ich liebe seine wunderbare Art Dinge zu beschreiben, die kaum in Worte faßbar sind.
Die für mich allerwichtigste seiner vielfach zeitlosen Aussagen:
Im gegenwärtigen Geist schafft der Körper klar umrissene Grenzen. Diese Grenzen müssen mit Hilfe körperlicher Ertüchtigung erweitert werden. Sind sie einmal erweitert, findet man heraus, dass die ursprünglichen Grenzen transzendiert und neue Grenzen errichtet wurden. Die neu erweiterten körperlichen Grenzen helfen, die Begrenzung des Geistes zu erweitern.
Die Erweiterung dieses Satzes, entdeckte ich bei meiner Suche nach ihm im Web:
Das sollte man sich auf der Zunge zergehen lassen! Und weil es so schön ist hier noch ein Zitat seiner Ehefrau Antonietta Lena Lilly:
John C. Lilly ist der Erfinder des Isolationstank bzw. des Samadhi-Tanks, der erfunden wurde, um unter streng wissenschaftlichen Bedingungen heraus zu finden, was passiert, wenn das menschliche Gehirn von allen äußeren Faktoren befreit wird. John C. Lilly entdeckte, daß dies dem Bewusstsein geradezu das ganze Universum eröffnet. So wie er sein Universum erweiterte, entdeckte er auch Begrenzungen in sich und anderen Menschen bezüglich der Veränderbarkeit dessen, was im Allgemeinen als Realität bezeichnet wird, aber doch immer auf inneren Glaubenssystemen basiert.
Hier ein Absatz, dessen Auswirkungen Du sicherlich kennst, wenn Du hierher gefunden hast:
Die der Kommunikation dieser neuen Bereiche des Geistes mit anderen Geistern auferlegten Begrenzungen wurden ebenfalls gefunden: Ist man erst einmal tief in seinem tiefen und tieferen Selbst gewesen (es vertiefst sich mit jedem der Isolation Ausgesetztsein), muss auch die Fähigkeit Daten weiterzuleiten, zunehmen. Ich stellte fest, dass die meisten (nicht alle) anderen Köpfe nicht bereit sind, zu hören / verstehen / begreifen, was es bedeutet, innerhalb solcher Forschungsarbeiten zu entdecken / experementieren, in ihnen aufzugehen. Gewisse Bereiche des Geistes, gewisse Seinszustände, gewisse Zustände des eigenen Bewusstseins sind für die meisten anderen Geister so fremd / unheimlich / sonderbar / ungewohnt, dass sie weder zuhören können, was man sagt, noch lesen können, was man schreibt, ohne aus der Fassung zu geraten oder ohne Unvoreingenommenheit gegenüber dem Forscher, womit sie die ganzen Anstrengungen zu kommunizieren als negativ einstufen oder für null und nichtig erklären. Ich habe ein paar andere gefunden, die das nicht tun...
Als Leser dieser Zeilen bin ich sicher, daß Du zu den paar Menschen gehörst, die das nicht tun und die erfreulicherweise immer mehr werden. Sei willkommen!
Alle Zitate stammen aus Der dyadische Zyklon der später als Ein Paar Werden veröffentlicht wurde. Das Buch wurde gemeinsam von John und Antonietta geschrieben und ist wie die zahlreichen brillianten Werke dieses Genies zur Zeit nicht lieferbar. Bei Amazon.de gibt es momentan nur den Vorgänger von Der dyadische Zyklon und das ist Das Zentrum des Zyklons. Neue Wege der Bewußtseinserweiterung.. Wie jedes Buch von John C. Lilly ist auch dieses uneingeschränkt empfehlenswert. Wer ein Buch von ihm hat und nicht mehr haben möchte, mailde sich doch bitte bei mir. Vielen Dank!




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