Dora - Eine reale Geistergeschichte...
... und auch gleichzeitig die wunderbare Geschichte vom Clearings eines Hausgeistes. Alle Namen wurden geändert und sind fiktiv.
Auf der Web-Seite meines Monitors erschienen folgende Zeilen:Herzrhytmusstörungen, Plötzlicher Herzstillstand - Die Aufarbeitung der Hintergründe wird zur Sterbebegleitung. Bereits in der Probesitzung wird deutlich, daß die 42-jährige Klientin nicht gerne auf der Erde ist und ihr Herz verschlossen hat, weil sie mit der "Wirklichkeit des irdischen Herzschmerzes" nicht klarkommt. Sie hat eine tiefe Sehnsucht nach Liebe, Harmonie und "einfach nur gehalten werden". Sie mauerte ihr Herz ein und fühlte sich dadurch immer einsamer und abgeschnittener. Nach sieben Sitzungen kommt sie ganz tief bei sich selbst an und freut sich wieder auf das Leben. Doch es sollte anders kommen. Am Tag ihrer Abreise verläßt sie die Erde. Diagnose der Ärzte: Plötzlicher Herzstillstand.
Ich las interessiert die Kurzbeschreibung einer Lebensgeschichte, die sich mit der Synergetik Therapie verbunden hatte und hatte einfach kein gutes Gefühl bei dieser Geschichte. Wieso stirbt jemand, wenn doch alles aufgelöst wird? Das war einfach nur suspekt.
6 Monate später zog ich bereits in den Ort des Geschehen, das Zentrum der Synergetik Therapie ein. Die letzten Monate waren davon gekennzeichnet, daß ich allerlei Hinweise aus allen möglichen Richtungen von dem Tode oder, um es besser auszudrücken, von Phänomenen um den Tod herum erhalten habe. Da war z.B. eine Frau, die begeistert erzählt hat, daß sie mit 6 Jahren dabei war, wie die gesamte Familie um das Krankenbett der Oma der Familie herumstand im Moment Ihres Todes. Und in diesem Moment hat sie das einzige mal in Ihrem Leben die Aura eines Menschen gesehen und auf dem Gesicht der Oma breitete sich im Moment des Todes eine unglaubliche Zufriedenheit aus. Insgesamt waren es Geschichten, die zum einen einen positiven Umgang mit dem in dieser Gesellschaft sehr traumatischen Begriff Tod darstellten, sowie Geschichten, die immer wieder von Phänomenen berichteten, daß die Seelen nach dem Tode noch eine Weile anwesend sind und manchmal nicht so einfach gehen können und von uns Lebenden noch wahr genommen wurde.
So war ich heilfroh, als ich erfuhr, daß Henriette und der Künstler des Hauses Claus vor einigen Tagen in panischer Angst durch das Kamala wuselten und beide das Gefühl hatten, daß Dora, die Frau, von der es sich in dem Session-Ausschnitt handelt, auf dem Dach des Kamala herumkrieche. Das war toll für mich. In dem Moment wo ich ins Kamala ziehen will, erscheint dort auch ein Geist, so daß ich mich endlich auch selbst mit diesem Thema auseinander setzen kann.
In der Nacht des Einzuges, als ich mit meinem Auto hier ankam ging ich abends durch den Garten und in mir wuchs auch die Angst. Es war unglaublich in mir liefen alle möglichen Bilder ab und ich entdeckte, daß ich, sollte der Geist hier sein, ich in diesem Moment alles andere als bereit sei ihr zu begegnen. Immer lugte ich hinauf zum Dach, um sicher zu sein, daß dort niemand ist. Ich ging zum Wagen und sah in den Himmel. Eine sternenklare Nacht, alle Wolken des Tages waren verschwunden. Plötzlich jedoch kam ein gespenstischer Wind auf, sehr stark und obwohl die Sterne weiter Ruhe vermittelten, wurden alle Bäume des Kamala umhergewirbelt. Ich staunte. Ein solcher Wind in so einer ruhigen Nacht? Wie kann das sein? Ungewöhnlich! Zur Bestätigung, das die Nacht nicht ruhig ist, setzte ein heftiger Regenschauer ein, der mich auf 8 Metern vom Auto zum Eingang kurzmal fast durchnäßte. Wow! Gut, bleib ich eben drinnen.
Am Freitag den 13. Oktober, 2000 war es endlich soweit. Mein persönliches Zimmer wurde mit dem Status fertig versehen, der Hausstaubsauger, wieder in die Nähe der Küche gebracht, die Bohrmaschine in den Arbeitsraum und mit den Teppichresten band ich das Sofa, das in meinem Raum zuviel war in der Waschküsche an die Wand fest, so daß auch die Waschküsche wieder begehbar wurde und keine Hindernisse mehr enthielt. Die letzten Tage war zudem meine Couch dort drin gewesen und jedes Durchkommen von einem kleinen Hürdenlauf begleitet. Mein Rechner war gut in das Mac-Netz integriert und ich begann an diesem Tag nichts anderes am Rechner zu machen als wirklich zu arbeiten.
Der Künstler, der viele Bilder, die im Kamala hängen, gemacht hat, tauchte einen Tag zuvor im Kamala auf und ich entdeckte, daß er der Claus war, der mit Henriette zusammen diese Geistergeschichte erlebt hat. Sie turtelten. An diesem Freitag den 13. war Vollmond und Claus kam auf die Idee Gläser zu rücken. Henriette fragte mich, ob ich mit machen möchte. "Nein!" war meine erste spontane Antwort.
Niemals in meinem Leben habe ich mich ernsthaft mit der Seite des Todes innerhalb meines Lebens beschäftigt und die Antwort war die Antwort, die ich mir vor Jahren zu dem Thema gegeben hatte. Ich kümmere mich nur um die Lebenden, sollen die Toten bleiben wo sie sind. Aber diesmal schien es anders. In mir gingen die zahlreichen Geschichten durch den Kopf, die ich in letzter Zeit gehört hatte ohne danach zu fragen. Sicherlich alle bei mir gelandet, um mich auf dieses Thema vorzubereiten. Sogar im Traum sind mir Tote erschienen. Dort hatte ich Angst vor Ihnen, wollte nichts mit Ihnen zu tun haben, bis mir Dhyan, der Topdog des Kamala erschien und mich begleitete, bis ich in einer Zeremonie landete, die ich nachträglich als Vertrautmachen mit der Grenze ins Totenreich beschreiben würde.
Alles sprach also dafür, daß ich bereit sei mich mit dieser Dimension auseinanderzusetzen. Die anderen beiden beschäftigten sich im Büro miteinander und alles schien auf mein Ok zu warten. So gab ich es: "Ok!".
Die Buchstaben, Zahlen und JA sowie NEIN wurden im Kreis auf dem Tisch in Henriettes Zimmer ausgerichtet. Wir setzten uns hin, Henriette witzelte. "Sorry, ich kann das nicht ernst nehmen und habe das Gefühl, daß es nicht klappt." - "Das ist ok, ich dagegen habe stark das Gefühl, daß es funktioniert." antwortete ich, da ich das Gefühl hatte das Glas in der Mitte sei bereits energetisiert. Ich verband mich mit dem Hyperspace, bereitete den Kanal vor und lud Dora, den Geist des Kamala ein uns zu erscheinen.
Alle drei baten wir darum diesen Geist in Erscheinung treten zu lassen. Ich saß Henriette gegenüber, links von mir saß Claus. Rechts von mir saß niemand und doch hatte ich ein sehr symetrisches Gefühl, daß rechts von mir auch jemand sitzt und wir eine perfekte Viererkonstellation darstellten.
Das Glas fing ganz ganz zaghaft und sehr langsam an sich zu bewegen. "Seht Ihr die Energie? Das baut sich jetzt ganz langsam auf." Das Glas kroch über den Tisch. "Mein Gefühl ist die ganze Zeit, daß es nicht das richtige Glas ist." sagte Henriette. "Sollen wir ein anderes nehmen?" - "Ok." Das Glas wurde ausgewechselt und wir legten wieder unsere Finger drauf. Diesmal bewegte das Glas sich schneller. Bist Du da? "Ja". Der erste Satz war dann direkt der Knüller "UM 1 ZEIGE SICH Dora". Ok, wir sind dran. Wir fragten alles mögliche. "Werden wir Dich sehen können?" "JA". "Welche Entfernung werden wir haben?" "1-2 M" Die Kommunikation wurde vielfach symbolisch, die Null als Zeichen des Kreises, es kam "GEFAHR 960". Was sollte das bedeuten? Manche Sachen waren einfach unklar, unverständlich. Klar jedoch, wir sollten in dem Zimmer, in dem Claus damals, als Dora noch lebte, neben Ihr einquartiert war und geschlafen hatte, sein, wir sollten 5 Kerzen in einem Kreis aufstellen und dort auf sie warten. Aber "NEIN" wir konnten noch nicht gehen. Es kristallierte sich heraus, daß damals Claus hier war und mit Ihm Dora und Susanne. Er verbrachte die Nacht mit Susanne im Zimmer neben Dora, was diese durch Ihre internen Themen provokant empfand. Zwischen Claus und Dora klärte sich, was es noch zu klären gab. Sie wollte wissen, was da gewesen ist, warum nicht sie statt Susanne. Es fühlte sich gut an. Können wir jetzt gehen? "JA".
Wir gingen zielstrebig durch den Garten. Der Vollmond beleuchtete alles hell, die automatischen Lichter, die angingen erschienen störend. Wir hatten keinerlei Angstgefühl. Auf dem Weg ins Zimmer jedoch war mir klar, daß dort Leute sind. Eine Gruppe ist zur Zeit im Kamala und in besagten Zimmer lag ein Gast, der sich zwar darüber beschwert hatte, daß dieses Zimmer zu laut sei und der alles klar gemacht hatte dieses Zimmer zu verlassen, aber sich dennoch drin schlafend befand. Wie konnte das sein? Wie konnten wir eine Anweisung erhalten, die nicht durchführbar war? War es unsere Deutung gewesen? Egal. Mein Impuls war in mein Zimmer zu gehen. Mein Zweifler-Mind schaltete sich ein. "Bist Du wahnsinnig? In Deinem Zimmer, das nahezu noch jungfreulich ist und Dir jetzt so gut gefällt lädst Du einen Geist ein zu erscheinen? Soll das Dein erster lebendiger Eindruck von dem Zimmer sein? Was, wenn er bleibt? Wenn noch mehr kommen? Wie willst Du da schlafen können?" Wir landeten in einem anderen Zimmer, einem unpersönlichen leeren Gästezimmer, Fliesen auf dem Boden und saßen auf dem Bett. Vor uns 5 Kerzen im Kreis. In mir kämpfte alles. Ich hatte das Gefühl hier sollte ich mich auf meine Angst einlassen und das war gerade in diesem Moment die Hauptaufgabe. Es fühlte sich so nicht stimmig an. Wir waren nicht am richtigen Ort. "Wir spühren hier auch nichts" bestätigten die anderen. "Ok" Wir gingen in mein Zimmer, die 5 Kerzen in Kreisform auf den Boden, saßen wir alle drei auf meinem Sofa und warteten. Eine meditative Haltung nahmen wir ein. Es war 3 nach 1. Es war Totenstille.
Ich spührte einen Kampf, sowas wie einen Kampf sich zu zeigen. Ganz langsam. Immer wieder hatte ich das Gefühl als würde sich etwas versuchen zu materialisieren und dann wieder nichts. In mir passierte plötzlich viel, es kamen Schübe von Emotion, von ANGST! Nicht die Angst vor einem Geist, es war etwas internes, es war eine totale ANGST, sie umfaßte mich, stieg auf und wurde breiter und immer spührbarer, wie Wellen von Todesangst wurde der Druck immer höher. In mir kamen Bilder und die Angst nahm mich ein und ich ließ sie geschehen. "Ich spühre deutlich Angst." - "Echt? Ich spühre nur ein totales Loslassen!" antwortete Henriette. "Ich spühre gar nichts!" sagte Claus. So ging es weiter. Mein Impuls war meinen Arm um sie zu legen. In mir kamen immer mehr Levels von Angst, Henriette wurde immer gelöster und entspannter und legte sich schließlich zwischen uns mit Ihrem Kopf in meinem Schoß. "Ist das ok so?" - "Ja klar." Ich hatte das Gefühl es war Ihre Todesangst und meine Angst vor Emotion. Die Angst floß durch mich hindurch. Ich leitete sie hinauf in den Himmel und in die Erde und es war ein gigantischer Fluß, wahnsinn, was da an Energie durchkam. Seit Tagen hatte Henriette ganz präsent das Thema Todesangst gehabt und hatte das Gefühl alle Ihre Klienten würden sich umbringen. Der Lichtsensor rechts von meinem Fenster ging immer wieder an und aus, obwohl es windstill war. Zudem hörten wir merkwürdige Geräusche. Zuerst ein Schachern, dann sowas wie Stimmen und dann wieder ein Schachern. Henriette hörte nichts, Claus und ich alles gleichzeitig.
Die Angst floß durch, Henriette wurde immer ruhiger und Claus sagte immer wieder "Ich würde mich nicht wundern, wenn irgendwas passieren würde." Aber es passierte nichts mehr. Mein und Henriettes Gefühl war um halb 2, daß es so gut sei. Es fühlte sich rund an. Claus fühlte sich verarscht. "Die im Totenreich lachen sich jetzt tot über uns, daß wir hier unsere kostbare Zeit verschwenden." Eines der Kerzenlichter sah aus, als würde es ausgehen wollen. Bevor der Kreis sich selbst öffnet, blies ich die Kerzen lieber aus. Dafür war dieser Kreis zu brisant. Wir gingen hinaus in die Nacht und staunten nur noch über diese Atmossphäre. Der Mond machte die Nacht zum Tag, es war wunderschön im Garten und es fühlte sich toll an. Die letzten Wochen waren die Nächte im Garten irgendwie unheimlich.
Wir gingen in Henriettes Zimmer. Es war noch zu klären, was jetzt los war. Für mich und Henriette war es rund, Claus war unzufrieden. Wir bauten die Buchstaben wieder auf und legten unsere Finger zusammen. Das Glas bewegte sich schnell. Wir fragten ob sie da gewesen sei, "NEIN". Hat das dann was genutzt, vorher hast Du gesagt, daß Du hier gefangen bist und nicht weg kannst. Kannst Du jetzt gehen? "JA". Dann wurde es persönlich. "Claus LEB WOHL" erschien. Dieser wollte das so nicht hinnehmen. Er fragte "Womit verbringe ich viel Zeit in meinem Leben?" Er wollte darauf hinaus, daß er Künstler ist. Es erschien "PANIK". "Was bedeutet das?" fragte ich. "Es trifft den Kern" antwortete er, "aber mit so einer Antwort habe ich nicht gerechnet." Henriette fragte, ob es denn nun eine äußere und eine innere Begebenheit war, was wir erlebt haben. Sie hatte erst den Eindruck, daß es nur eine innere Geschichte von ihr war und Dora nichts damit zu tun hätte. Schließlich änderte sich Ihre Sicht ein wenig. "KAPIERT" kam als Bestätigung. Mir kam die Frage "Wenn es so ist, wie mir es erscheint, habe ich hier viel lösen können, richtig?" "JA". "Und liegt dies auch auf meinem Weg meine Krankheit zu überwinden?" "JA". "Und Du bist nun bereit zu gehen?" "JA". Für mich und Henriette war es rund. Claus wollte aber irgendwie nicht loslassen. Er stellte noch einige Fragen. Alle wurden bejaht. "Warum kannst Du das jetzt nicht einfach stehen lassen? Sie kann jetzt gehen."
Der Becher war immer wieder bei "JA" gelandet, das direkt vor mir lag. Der Rand des Tisches hatte einen kleine Versenkung eingebaut, ca. 5 mm breit und 5 mm tief. Das "JA" wanderte immer weiter zu dieser Richtung. Schließlich hielt ich mit meinem Zeigefinger oben das Glas und bewegte mit meinem Daumen das "JA" wieder zurück in den Kreis und über diese kleine Versenkung. Mir erschien es so als könnte sie nicht mehr viel sagen und sei auf dem Wege durch den Lichtkanal endlich bereit für ein neues Leben. Es erschienen die Buchstaben "TOT" und "JA". Der Becher bewegte sich ÜBER DAS JA, zentrierte das JA unter sich. "Ok das sollte als Aussage reichen" sagte ich. "Leb wohl!" sagte jeder von uns und dann nahmen wir langsam unsere Finger vom Glas. Es fühlte sich toll an.
Ein wenig später erschien mir erst die ganze Symbolik des Glases. "Seht mal, das JA liegt auch genau auf dieser Grenze, die hier wohl die Grenze in das nächste Leben darstellt. Und der Becher liegt genau auf dem JA, das genau auf der Grenze liegt." Ein perfekte symbolische Kommunikation. Ich fühlte mich wunderbar. Was für ein Erlebnis.
Claus war unten in der Küche, um Tee zu machen, Henriette wollte dann lieber einen Sekt trinken. "Was für eine Nacht!" "Draussen ist es wunderschön!" "Und es spührt sich so frei an." Selbst Claus, der das alles zunächst so nicht glauben wollte, obwohl es seine Idee war mit dem Gläserrücken, sagte schließlich "Es fühlt sich wirklich so an, als sei Dora nun weg. Das Gefühl der letzten Zeit nachts im Garten ist weg. Jetzt ist es nur noch angenehm." Ja, so war es. Wir waren uns einig, alle drei fühlten wir uns so. Was für eine Nacht.
Schließlich war der Himmel ganz klar und alle Wolken verzogen, wir gingen in den Garten. Der Mond leuchtete hell, wie ich ihn noch nie gesehen hatte. Was für eine Ausstrahlung, krass, daß der da überhaupt rumhängt und nicht näher kommt. Es roch wunderbar. Schließlich kletterten wir die Leiter hinauf zum grossen Balkon des Gruppenraums, auf das Cockpit des Schiffes Kamala. "Nebel vorraus!" Tatsächlich schlich sich vor uns der Nebel ins Dorf. Zuerst war er bei der Baumreihe ca. 1 km weit weg, doch diese Bäume waren auch bald verschwunden. Es sah aus, als würde der Nebel sich plötzlich über alle Hügel bewegen, langsam wieder ins Tal fliessen und nun auf uns zukommen. "Gleich hat er uns am Arsch!" sagte Claus. Und 10 Minuten später waren auch die Häuser in der Nähe kaum noch zu sehen. Es blieben nur die Baumwipfel des Kamala und darüber dieser unglaubliche Mond. Beide standen wir wie gebannt auf dem Balkon und starrten den Mond an. "Hat sowas hynotisches..." - "Ja, mich hauts hier auch um..."




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